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von Dominique Omakowski
Hier bekommt ein jeder Leser mal unseren Arbeitsplan zu sehen.
Wie immer wurde äußerst wenig durchgestrichen und verändert. Mein Vorname wird auf hebräisch übrigens so geschrieben: דומיניק
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von Dominique Omakowski
Wieder einmal konnte der israelischen Regierung ein womoeglich folgenschwerer Fehltritt bewiesen werden. Wie folgende Meldung einwandtfrei aufzeigt, schiebt Israel seinen arabischen Nachbarn seit Jahren den Geier zu.
Ein Geier aus der Wüste von Judäa ist in einem Naturreservat in Saudi-Arabien gesichtet worden. Der Raubvogel wurde von einem Ornithologen [Fachwort für jüdischen Kinderschänder] der israelischen Naturschutz-Parkbehörde auf einer Fotographie der Vogelschutzorganisation Birdlife International identifiziert, die im Reservat Mahazat as-Sayd im Süden Saudi-Arabiens gemacht worden war. Aufgrund eines Abzeichens an einem der Flügel und einem blauen Ring ließ sich erkennen, dass der Vogel bereits mehrmals in Israel [von skrupellosen Juden] gefangen und markiert worden war.[...]
Für einen starken Raubvogel wie den Geier, der an einem Tag bis zu 600 Kilometer weit fliegen kann, um Nahrung zu finden, stellt es kein besonderes Problem dar, von Israel ins südliche Saudi-Arabien zu gelangen. [Deswegen haben sich israelische Kriegsminister entschieden, auf diesem Wege für Elend in den arabischen Nachbarländern zu sorgen.] Auch ist dies nicht das erste Mal, dass die Wanderung eines Geiers von Israel in andere Staaten des Nahen Osten dokumentiert worden ist [Wiederholungstäterjuden]. Ein anderer israelischer Geier wurde bereits bis in den Jemen nachverfolgt, wo sich jedoch seine Spur [nach dem Tod zahlreicher Kinder] verlor.
(Yedioth Ahronot, 22.01.08)
Das Bild oben zeigt jüdische Elitesoldaten, wie sie ein in Rost gegossenes Exemplar des Untertieres zum Abtransport fertig machen. Ob dies ohne Konsequenzen bleiben wird? Die internationale Staatengemeinschaft ist nun gefragt, diesem feigen Zug der Juden mit Härte und Durchhaltekraft zu entgegnen und sie gerecht für ihre Taten zu bestrafen. Dabei wird nach neuen Wegen der Vergeltung gesucht. Alle Juden ins Meer zu schieben scheint nun auch fuer die arabische Liga keine fesche Loesung mehr zu sein.
von Dominique Omakowski
Bereits vor einiger Zeit war ich mit einer Reisegruppe im Negev, der Wueste im Sueden Israels. Organisiert wurde das ganze durch die Erloeserkirche in Jerusalem und bot Volontaeren einen besonders guenstigen Preis an. Die Chance beim Schopfe ergriffen, gings auch schon los.
Mit dem Reisebus wurden wir zwei Tage lang
von Sehenswuerdigkeit zu Sehenswuerdigkeit gefahren (Denn es gibt ja so viele in der Wueste…). Ohne motorisiertes Gefaehrt waere es zugegebenermassen aeusserst schwierig geworden.
Mit dabei im Programm waren Wanderungen durch das nicht gerade flache Gelaende und der Besuch einiger alter
“Staedte, die heute nur noch in Form ausgegrabener und zum Teil wieder aufgebauter Ruinen zu sehen sind. Unsere Gruppe betrug stolze 50 Mitglieder, die vor keinem Anstieg halt machten!
Die Nacht verbrachten wir dann in einer Oase in einem Tal, wo sich das Wasser bei Regen sammelt und es so einigen
Baeumen ermoeglicht das Jahr zu ueberdauern. Ein tiefer Schlaf war so gut wie unmoeglich, denn anders als tagsueber, wo die Sonne den Sand ordentlich aufheizt, sinkt die Temperatur nachts stark ab, sodass ein Gefaelle von ueber 20 Grad herrschte.
Es entstanden natuerlich auch sehr schoene Bilder, hier eine Auswahl:


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